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Rezepte

 

 

 

 

 

GlücksCupCakes „Klassik“

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ZUTATEN

Für den Teig:

120g weiche Butter
120g Zucker
2 Eier
1 TL Vanillezucker
250g Mehl
1TL Backpulver
Zitronenabrieb

 

Für das Topping:

½ Pck. Vanillepudding   

 250ml Milch

1EL Zucker

1 Pck. Vanillezucker

150g weiche Butter

50g Schmand

3-4 El Erdbeermarmelade

 

Für die Deko:

Frische Erdbeeren

Glückstaler „Klassik“ von Wicklein

Arbeitszeit: ca. 45min (ohne Back -und Kühlzeiten)                               Menge: 12 Stück 

 

So meine Lieben, Erdbeerzeit ist die schönste Zeit!
Heute gibt’s das Rezept zu unseren Glücks Cup Cakes mit Erdbeeren und unseren leckeren klassischen Glückstalern.

Zur Vorbereitung stellt ihr euch am besten schon mal Muffinformen (ihr braucht Platz für 12 Stück) bereit, nicht dass ihr, wenn der Teig fertig ist, feststellt, dass ihr gar nicht mehr wisst, wo ihr die eigentlich hin geräumt habt. Nicht dass mir sowas schon mal passiert wäre … aber es ist ja möglich.
 

Als erstes bereiten wir mal das Topping vor. Dafür könnt ihr schon mal 150g Butter abwiegen und es irgendwo hinstellen, außer in den Kühlschrank. Denn wer das Rezept aufmerksam gelesen hat, wird bemerkt haben, dass wir weiche Butter benötigen und so sparen wir uns später einen Arbeitsschritt, nämlich den, die Butter weich zu machen. Das gleiche macht ihr am besten nochmal, aber mit 120g Butter, denn die brauchen wir gleich noch für den Muffinteig.

Gut, weiter geht’s mit dem Kochen des Vanillepuddings, der zusammen mit der Butter Teil unseres Toppings ist.


Hinweis: wer kein gekauftes Vanillepuddingpulver verwenden möchte, kann mal in die Rubrik „Tipps & Tricks“ schauen. Da findet ihr eine Alternative. Das gleiche gilt übrigens auch für Vanillezucker.

Den Pudding kocht ihr einfach nach Anleitung auf der Verpackung, allerdings verwendet ihr nur die Hälfte des Puddingpulvers und dementsprechend auch nur 250ml Milch, 1 Esslöffel Zucker und eine Packung Vanillezucker.
Ist der Pudding gekocht, füllt ihr ihn in einen tiefen Teller und deckt ihn mit einer Frischhaltefolie ab, damit er keine Haut bekommt. Im tiefen Teller kühlt der Pudding am schnellsten ab. Ihr könnt ihn auch kurz in den Kühlschrank legen, wichtig ist allerdings, dass er später, wenn er weiter verarbeitet wird, Zimmertemperatur hat.

So weit so gut, legen wir mal mit unserem Muffinteig los. An dieser Stelle könnt ihr schon mal euren Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Teig schlagt ihr, mit Hilfe eurer Küchenmaschine oder einem Handrührgerät, 120g weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig und gebt dann die Eier hinzu und rührt diese auch unter, bis ihr eine glatte Masse habt. Dann mischt ihr Mehl mit Backpulver und rührt es gemeinsam mit dem Zitronenabrieb auf kleinster Stufe unter die Ei-Butter Mischung.

Wichtig: Auch bei Bio Zitronen empfiehlt es sich, diese vor dem Abreiben gut zu waschen.
 

Jetzt ist euer Teig auch schon fertig und ihr müsst ihn nur noch in die Muffinförmchen füllen.
Tipp: Ich befülle meine Muffinförmchen immer mit Hilfe eines Spritzbeutels, das gibt weniger Kleckerei als mit einem Löffel oder Ähnlichem.

Schiebt eure Muffins für ca. 20-25min in den vorgeheizten Ofen. Nach 20min Backzeit kann man mal mit einem Holzspieß probehalber in einen Muffin stechen. Wenn kein Teig mehr am Spieß kleiben bleibt, sind sie schon fertig.

Lasst eure fertigen Muffins ganz auskühlen, bevor ihr euer Topping darauf gebt, sonst zerläuft euch später alles.

Muffins kalt? Dann ran ans Topping.
Da wir schon gute Vorarbeit geleistet haben, geht das Topping herstellen jetzt ganz fix.
Als erstes nehmt ihr 150g weiche Butter und schlagt sie in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät auf, bis sie schaumig und hell ist. Dann gebt ihr unter Rühren nach und nach den abgekühlten Vanillepudding dazu. Wenn der Temperaturunterschied zwischen Pudding und Butter zu groß ist, verbinden sich die Massen nicht und eure Buttercreme wird grieselig. Sollte das passieren, einfach ein bisschen anwärmen und weiterrühren, dann löst sich das Problem von selbst.
So, um jetzt noch ein bisschen Geschmack in die ganze Sache zu bringen, geben wir zunächst 50g Schmand dazu, das macht unser Topping ein bisschen frischer und leichter. Und für die Erdbeernote gibt’s je nach Geschmack 3-4 EL Erdbeermarmelade dazu. Abschmecken ausdrücklich erwünscht!
Ich habe dieses Rezept auch schon mit einem einfachen Erdbeerpüree versucht, damit es nicht ganz so viel Zucker hat. Allerdings verbindet sich einfaches Erdbeerpüree nicht gut mit der Buttercreme.
Tipp: Nehmt einfach selbst gemachte Erdbeermarmelade, da wisst ihr auch genau, was drin ist :)
Oder, macht es wie ich, nehmt selbst gemachte Erdbeermarmelade von Mama oder Oma, die schmeckt sowieso am allerbesten und ihr habt keine Arbeit damit!
 

Füllt euer fertiges Topping in einen Spritzbeutel mit Sterntülle und zaubert schöne und vor allem leckere Rosetten auf eure Muffins.
Den Feinschliff gebt ihr ihnen dann noch mit unseren Glückskeksen „Klassik“ und ein paar frischen Erdbeeren und schon könnt ihr Freunde und Familie „glückskeksmäßig“ glücklich machen.

Und jetzt wünsch´ ich euch viel Spaß und viel Erfolg beim Nachbacken.

Alles Liebe eure Katinka

 
 

Schokoladen Knusper Cookie Parfait

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ZUTATEN

Für die Parfait Masse:

1 Ei

3 Eigelb

120g Zucker

1 Pck. Vanillezucker

400ml Schlagsahne

120g flüssige dunkle Schokolade

 

Für die Füllung und die Dekoration:

30g Vollmilch Schokolade gehackt

30g Zartbitterschokolade gehackt

30g weiße Schokolade gehackt

1 Packung „3-fach schokoladige Knusper Cookies“ von Wicklein 


Arbeitszeit: 45min                                Kühlzeit: mind. 8 Stunden

 

Heute gibt es, passend zum „International Choclate Ice Cream Day“, ein cremiges Schokoladen Parfait mit unseren 3-fach schokoladigen Knusper Cookies.  Am Anfang klingt Parfait immer sehr aufwendig, es ist aber machbar und die Mühe lohnt sich!

Zur Vorbereitung könnt Ihr schon mal eine handelsübliche Kastenform mit einem aufgeschnittenen Gefrierbeutel oder Backpapier auslegen, wobei dieses auch etwas über den Rand schauen darf.

Bevor wir nun mit dem eigentlichen Parfait anfangen, bereiten wir kurz noch unsere Schokolade vor.
Jeweils 30g von weißer, Vollmilch-, und Zartbitterschokolade hacken und in einer Schüssel mischen und beiseite stellen.

Außerdem könnt ihr auch gleich 120g Zartbitter Schokolade grob zerkleinern und in eine, „Wasserbad geeignete“, Schüssel geben und ebenfalls bereitstellen.

 

Für die Grundmasse unseres Parfaits geben wir nun 1 Ei, 3 Eigelb, 120g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker in eine Edelstahlschüssel. Sucht euch eine Metallschüssel, die gut auf einen eurer Töpfe passt. Denn im ersten Schritt müssen wir unsere Eimasse warm, also über dem Wasserbad, schaumig aufschlagen. Achtet hierbei unbedingt darauf, dass euer Wasser nicht zu heiß ist, auf keinen Fall kochend, da sonst das Ei gerinnt. Schlagt die Eimasse mit einem Schneebesen so lange auf bis sie hell und schaumig ist. Hier ist Armschmalz und Ausdauer gefragt. Wenn ihr eine kleine Verschnaufpause machen müsst, nehmt die Schüssel dafür vom Wasserbad. Warum eigentlich der ganze Aufwand? Weil Eier, wenn sie warm aufgeschlagen werden einen schöneren Stand, bzw. ein standhafteres Volumen haben, und euer Parfait dann nachher luftiger und gleichzeitig cremiger wird.

Hat die Masse die gewünschte Konsistenz, nehmt sie vom Wasserbad und schlagt sie weiter, bis sie wieder auf Zimmertemperatur abgekühlt ist. Um diesen Schritt zu beschleunigen, kann man die Schüssel auch in eine etwas größere Schüssel mit kaltem Wasser oder Eis stellen.

Das Wasserbad könnt ihr gleich auf dem Herd stehen lassen und darin eure 120g dunkle Schokolade schmelzen.

Als nächstes schlagt ihr eure Sahne auf.
Tipp vom Profi: Am besten gelingt Schlagsahne in einer gekühlten Metallschüssel.

Sobald die Sahne geschlagen und die Schokolade geschmolzen ist, fügen wir alles zusammen.
Zuerst kommt die flüssige Schokolade zu der aufgeschlagenen Ei-Masse. Zügig, aber nicht zu heftig unterrühren, um nicht das ganze Volumen wieder zu zerstören.
Nun hebt ihr die geschlagene Sahne nach und nach unter die Ei-Schokoladenmasse. Auch hier gilt nicht zu heftig rumrühren, damit die Luftigkeit erhalten bleibt. An dieser Stelle wird auch klar, warum ihr eure Eimasse nochmal kalt schlagen solltet. Ist die Masse nämlich zu warm, zerläuft euch die Sahne und verliert ihr Volumen.
Im letzten Schritt rührt ihr noch die 90g dreierlei Schokoladen Stückchen unter und schon ist die Parfaitmasse fertig.

Jetzt schichten wir abwechselnd Parfaitmasse und Cookies in die vorbereitete Kastenform. Startet mit einem Drittel der Parfaitmasse. Dann kommt die erste Schicht „3-fach schokoladige Knusper Cookies“. Denkt daran, dass ihr, wenn ihr es so wie auf dem Bild machen wollt, Cookies für die zweite Schicht und auch eventuell für die Dekoration übrig lasst.
Jetzt nochmal Parfaitmasse, dann nochmal Cookies, und zum Abschluss nochmal Parfait. Fertig.
Kastenform mit Frischhaltefolie abdecken und mindestens 8 Stunden ins Gefrierfach stellen.


Den Rest Cookies hebt ihr auf, bis ihr euer Dessert servieren möchtet. Nehmt euer Parfait ein paar Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierfach, dann taut es etwas an und lässt sich wunderbar auf eine Platte stürzen. Jetzt könnt ihr euch noch schnell (Parfait schmilzt, wenn es zu lang rum steht ;)) beim Dekorieren austoben. Ich habe zum Dekorieren z.B. nochmal Cookies verwendet und auch mit einem Gemüseschäler dreierlei Schokoladenspäne gezaubert. Wie immer sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Tobt euch aus! Noch ein kleiner Tipp:  Zum Aufteilen des Parfaits nehmt ihr am besten ein gezahntes Messer, dann kommt ihr auch gut durch die Cookie Füllung. Sägen, nicht drücken ;)

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß und viel Erfolg beim Nach(backen), oder eher kühlen … 

Alles Liebe Eure Katinka

 
 

GLÜCKSCUPCAKES „KARAMELL“

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ZUTATEN

Für den Teig:

100g weiche Butter 120g Zucker

2 Eier
1 TL Vanillezucker

25g gemahlene Haselnüsse

25g Kakao

120ml Kaffee

150g Mehl
1 TL Backpulver

 

Für das Topping:

1⁄2 Pck. Vanillepudding
250ml Milch
1TL Zucker
1 Pck. Vanillezucker
200g weiche Butter
Karamellsirup (entweder fertigen Karamellsirup kaufen, oder selber machen, wie? -> 100ml Sahne, 50g Zucker 20g Butter *)

 

Für die Deko:

50g Zucker
Glückstaler „Karamell“ von Wicklein

 

ZUBEREITUNG

Arbeitszeit: ca. 60min (ohne Back -und Kühlzeiten) Menge: 12 Stück

 

Alles klar, und los!
Um euch und eure Freunde und Familie mit unseren Karamell Cupcakes glücklich zu machen braucht ihr natürlich zuerst mal ein Muffin Blech mit Platz für 12 Muffins. Alternativ auch 2 Bleche für jeweils 6 Muffins. Und natürlich Muffin Manschetten aus Papier. Hier funktionieren natürlich auch Muffinformen aus Silikon oder ähnliches... Aber lassen wir das. Ich denke jeder hat verstanden, worum es geht.

 

Wir starten mit der Vorbereitung für unser Topping. Falls Ihr keinen Karamellsirup kaufen konntet oder wolltet, hier kurz die Anleitung für eure eigene Karamellsoße *:
100 ml Sahne erhitzen und beiseite stellen. 50g Zucker bei mittlerer Hitze in einem Topf zum Schmelzen bringen bis es heller, goldgelber Karamell geworden ist. Nicht rühren, sonst gibt es Klumpen. Heiße Sahne unter Rühren (hier empfiehlt sich ein Schneebesen) dazu geben. Nicht erschrecken, es entwickelt sich viel Dampf. Topf kurz von der Herdplatte nehmen und weiter rühren. Da hier Substanzen mit unterschiedlichen Temperaturen aufeinander kommen kann es sein, dass euer Zucker wieder fest wird und bevorzugt als Klumpen an eurem Schneebesen hängen bleibt. Lasst euch hier nicht aus der Ruhe bringen. Stellt euren Herd auf niedrigste Stufe und euren Topf wieder auf die Herdplatte. Jetzt rührt Ihr langsam weiter, bis sich der Zuckerklumpen in der warmen Masse wieder aufgelöst hat. Achtet aber darauf, dass eure Masse nicht zu heiß und somit euer Karamell nicht zu dunkel wird, sonst wird er bitter. Bleiben am Schluss ein paar kleine Klumpen Zucker an eurem Schneebesen hängen, ist das gar nicht schlimm. Gebt nun 20g Butter in die heiße Masse und lasst sie sich unter Rühren auflösen. Fertig ist die Karamellsoße. Füllt diese in eine Schüssel oder einen Messbecher und stellt sie ca. 2 Stunden in den Kühlschrank, bis sie sämig ist.

 

Für alle, die gekauften Karamellsirup nehmen geht es jetzt erst richtig los. Wir kochen zunächst einen Pudding, der zusammen mit der Butter unser Topping bildet.
Den Pudding kocht Ihr einfach nach der Anleitung auf der Packung, aber ihr nehmt eben nur die Hälfte des Puddingpulvers und auch nur 250ml Milch. Außerdem reicht ein Teelöffel Zucker und ein Päckchen Vanillezucker für die Süße, es kommt ja später noch unser Karamellsirup bzw. die selbstgemachte Karamellsoße dazu.

Füllt den gekochten Pudding am besten in einen tiefen Teller, dann kühlt er am schnellsten ab. Ihr könnt ihn auch in den Kühlschrank stellen, aber er sollte später zum Verarbeiten Zimmertemperatur haben. Und deckt ihn unbedingt mit einer Frischhaltefolie ab, sonst bekommt er eine unschöne Haut und lässt sich später schlecht weiterverarbeiten.

 

Dann so weit so gut mit den Vorbereitungen. Jetzt machen wir mal die eigentlichen Muffins.

Für die Muffins schlagt Ihr, mit Hilfe eurer Küchenmaschine oder einem Handrührgerät, die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig und gebt dann die Eier hinzu und rührt diese auch unter.
Dann mischt Ihr die trockenen Zutaten, also Haselnüsse, Kakao, Mehl und Backpulver und rührt diese auf kleinster Stufe unter die Buttermischung. Als letztes rührt Ihr noch den Kaffee unter. Ob dieser warm oder kalt ist, ist nicht so entscheidend. Er sollte aber nicht kochend heiß sein. Wer aufgrund des Koffeingehalts keinen Kaffee nehmen möchte, kann sich auch mit einer anderen Flüssigkeit, wie zum Beispiel Milch behelfen. Verändert dann aber natür- lich den Geschmack.

Jetzt müsst Ihr die Masse nur noch in eure Muffinformen geben und ab damit in den Ofen.
Tipp: Ich befülle meine Muffinformen immer mit Hilfe eines Spitzbeutels. Geht einfacher und macht weniger Kleckerei als mit einem Löffel oder ähnlichem. Bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 20-25min backen. Ihr könnt nach 20min mal mit einem Holzspieß in einen Muffin stechen, wenn dann noch Teig am Spieß klebt, wisst Ihr, dass sie noch nicht fertig sind.
Wenn eure Muffins fertig und abgekühlt sind, könnt Ihr euch an die Fertigstellung des Toppings und die Dekoration machen. Gebt euer Topping nur auf ausgekühlte Muffins, sonst läuft es euch davon.

 

Für das Topping schlagt ihr 200g weiche Butter auf bis sie heller und schaumiger geworden ist. Dann gebt Ihr unter Rühren nach und nach den ab- gekühlten Vanillepudding dazu. Wenn der Temperaturunterschied zwischen Pudding und Butter zu groß ist, verbinden sich die Massen nicht und eure Buttercreme wird grieselig. Sollte das passieren, einfach ein bisschen anwärmen und weiter rühren, dann löst sich das Problem von selbst.
Gebt nun Karamellsoße bzw. Sirup dazu bis euch das Topping „karamellig“ genug ist und füllt es in einen Spritzbeutel mit Sterntülle.

Für die Deko 100g Zucker in einem Topf goldgelb karamellisieren und dünn auf eine Silikonmatte oder ähnliches gießen, abkühlen lassen und in grobe Stücke hacken.

Jetzt könnt Ihr hübsche und vor allem leckere Rosetten auf eure Muffins spritzen und diese nach Lust und Laune mit unseren leckeren Karamell Glückskek- sen und Karamellsplittern verzieren.

 

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß und viel Erfolg beim Nachbacken. Alles Liebe eure Katinka

 

 
 

SCHOKO-VANILLE „GEOMINO“ TORTE

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ZUTATEN

Für den Knusperboden:

 

Heller Boden:
4 Eier
130g Zucker
50g Mehl
50g Stärkemehl
50g flüssige Butter

 

Schokoladen Boden:

4 Eier
130g Zucker
35g Mehl
35g Stärkemehl
25g Kakao
50g flüssige Butter

 

Für die Füllung:

1 Packung Vanillepudding

500ml Milch
2 EL Zucker
1 Packung Vanillezucker

400g weiche Butter

Vanillearoma/ Vanillepaste

50g dunkle Schokolade

1 Glas rote Marmelade oder Gelee

 

Für die Deko:

2 Packungen „Geominos“ von Wicklein
frische Früchte, z.B Himbeeren & Heidelbeeren

gehackte Pistazien

 

Arbeitszeit: ca. 3-4 Stunden (ohne Kühlzeit)

Arbeitsmaterialien: Tortenring mit 20cm Durchmesser, ggf. verstellbarer Tortenring

 

 

ZUBEREITUNG

So meine Lieben, heute gibt’s ein etwas anspruchsvolleres, bzw. zeitaufwendigeres Rezept für euch. Und zwar unsere wunderschöne Schoko-Vanille Buttercreme Geominotorte. Die Torte, die im nachfolgenden Rezept beschrieben wird, hat nur einen Durchmesser von 20cm. Da es sich hierbei aber um eine Buttercreme Torte handelt ist das auch gar nicht so verkehrt, da unsere Stücke dann nicht ganz so mächtig sind.
Gleich mal vorneweg, dies ist nur ein Rezeptvorschlag von mir, für euch. Allerdings lässt sich jede Sahne- oder Cremetorte ganz leicht mit unseren Geomi- no Keksen verschönern. Und grade, wenn man das mit dem Torten einstreichen nicht immer ganz so super hinbekommt, sind die Geominos von Wicklein immer eine optisch schöne und auch leckere Methode aus jeder Torte den Hingucker schlechthin zu machen.

 

Also dann legen wir mal los. Als erstes sollten wir die Tortenböden backen. Diesen Arbeitsschritt kann man auch am Tag vorher schon ausführen, dann hat man am eigentlichen Tortentag nicht so lange Abkühlzeiten und für ungeübte Tortenbäcker ist es dann auch einfacher den Tortenboden zu schneiden. Solltet ihr dies tun wollen, denkt daran eure abgekühlten Böden gut zu verpacken und im Kühlschrank zu lagern, damit sie bis zum nächsten Tag nicht austrocknen. Da wir zwei verschiedene Tortenböden backen wollen ist es von Vorteil, wenn man zwei Tortenringe mit dem Durchmesser 20cm zur Hand hat. Habt Ihr das nicht, ist das kein Weltuntergang. Dann müsst Ihr die Böden eben nacheinander backen.
Kommen wir zur Herstellungsweise unserer Böden. Was wir heute machen wollen sind keine einfachen Biskuitböden, sondern sogenannte „Wiener Bö- den“. Der Unterschied zum einfachen Biskuit besteht darin, dass wir beim Wiener Boden noch flüssige Butter dazugeben, was das Ganze etwas saftiger macht.
Also so wird’s gemacht:
Als erstes solltet ihr euren Ofen auf 180 C° Oberhitze/Unterhitze vorheizen und euch euren Tortenring oder auch Tortenringe bereitstellen. Dann verflüs- sigt Ihr eure Butter und stellt diese erst mal zur Seite. Dann wiegt Ihr eure trockenen Zutaten, also Mehl und Stärkemehl (beim Schokoladenboden, auch den Kakao) ab, mischt das Ganze. Ich empfehle auch gerne das Ganze einmal zu sieben, da grade der Kakao manchmal Klümpchen aufweist.
Als nächstes schlagt Ihr eure Eier mit dem Zucker in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät, auf mittlerer Stufe auf. Dies kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Schlagt so lange bis die Eier-Zucker Masse schön hell und schaumig geworden ist.
Ist dies geschehen, hebt Ihr nach und nach die trockenen Zutaten und als letztes auch die flüssige Butter unter die Eimasse. Macht diesen Arbeitsschritt mit Bedacht, da Ihr sonst aus eurer mühsam aufgeschlagenen Eiermasse wieder das ganze Volumen rausrührt.
Und fertig ist der Wiener Boden. Jetzt, für ca. 20-25min, ab damit in den vorgeheizten Backofen.
Sobald der Boden fertig gebacken ist, zieht Ihr ihn zum Abkühlen auf ein Gitter und legt ein Geschirrtuch darüber.
Während die Tortenböden abkühlen, können wir schon mal unsere Buttercreme vorbereiten. Wir machen hierfür erst einmal die Buttercreme Grundmasse, die wir später aufteilen und aromatisieren.
Als erstes wiegen wir uns mal 400g Butter ab und stellen sie an einen Ort an dem sie in Ruhe etwas weich werden kann, damit wir sie später gut auf- schlagen können. Als nächstes kommt der Vanillepudding. Verwendet eine Packung Vanillepuddingpulver und kocht den Pudding nach der Anleitung auf der Packung mit 500ml Milch, allerdings reichen 2 EL Zucker und eine Packung Vanillezucker für die Süße völlig aus.
Zum Weiterverarbeiten muss der Pudding noch auf Zimmertemperatur abkühlen. Füllt ihn am besten in eine flache Schüssel oder einen tiefen Teller um, dann geht das mit dem Abkühlen noch schneller. Und nicht vergessen den Pudding mit einer Frischhaltefolie oder ähnlichem abzudecken, damit er keine Haut bekommt.
Sowohl der Pudding als auch die Butter sollten später zum verarbeiten Zimmertemperatur haben. Ist die Butter noch nicht weich genug zum Aufschlagen, einfach kurz bei kleinster Stufe in die Mikrowelle packen.
Während wir darauf warten, dass alles abkühlt, bereiten wir uns noch die Schokolade, zum aromatisieren der Buttercreme, vor. Hackt dafür die dunkle Schokolade in grobe Stücke und bereitet Topf und Schüssel für ein Wasserbad vor.

Tortenböden immer noch nicht abgekühlt?
Dann räumt doch schon mal ein bisschen die Küche auf. Das kann nie schaden.
Weiter geht’s. Löst eure Tortenböden, falls das noch nicht geschehen ist aus den Ringen, halbiert beide horizontal und legt sie kurz beiseite.
Einen Tortenring könnt Ihr gleich wieder sauber machen, den braucht Ihr nämlich um die Torte einzusetzen. Dafür könnt Ihr schon mal ein Stück Back- papier auf eine Tortenplatte legen und den sauberen Ring darauf stellen.

 

Dann machen wir mal die Buttercreme fertig. Jetzt ist es an der Zeit eure Schokolade zu schmelzen.
Nehmt eure weiche Butter und schlagt sie in der Küchenmaschine auf, bis sie hell und luftig geworden ist.
Dann gebt Ihr nach und nach den abgekühlten Vanillepudding dazu, bis sich alles zu einer homogenen Masse verbunden hat. Wenn der Temperatur- unterschied zwischen Pudding und Butter zu groß ist, verbinden sich die Massen nicht und eure Buttercreme wird „grieselig“. Sollte das passieren, einfach ein bisschen anwärmen und weiter Rühren, dann löst sich das Problem von selbst.
Fertig ist die Grundmasse. Von dieser nehmt Ihr jetzt ca. 1⁄4 und rührt die geschmolzene Schokolade darunter. Zack, Schokoladenbuttercreme. Wer will, kann diese auch noch mit einem Schuss dunklem Rum abschmecken.
In die übrigen 3⁄4 gebt ihr jetzt, je nachdem was Ihr habt, etwas Vanillearoma, Vanillepaste oder etwas ausgekratzte Vanilleschote hinein. Zack! Vanille- buttercreme. Wichtig! Abschmecken unbedingt erwünscht.
Den schwierigsten Teil habt Ihr nun überstanden.

 

Jetzt wird geschichtet.

Bereitet euch zwei Spritzbeutel mit Lochtülle vor und füllt in den einen etwas von der Vanillebuttercreme und in den anderen die Schokoladenbuttercreme. Legt den ersten Schokoladenboden in den vorbereiteten Ring. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr die Böden auch immer mit einer dünnen Schicht Marmelade be- streichen, bevor die Buttercreme darauf kommt, das macht die ganze Sache noch ein bisschen saftiger.
So nun spritzt ihr eine Spirale aus heller und dunkler Buttercreme auf euren Boden. Fangt am äußeren Rand am besten immer mit heller Buttercreme an, dann ein Ring dunkle Buttercreme, dann wieder hell und so weiter.

Als nächstes kommt ein heller Boden und wieder eine Spirale mit Vanillebuttercreme und Marmelade bzw. Gelee.
Dann wieder ein dunkler Boden und Spirale mit Schoko- und Vanillebuttercreme.
Und zum Abschluss nochmal ein heller Boden. Schon geschafft! Und warum eigentlich der ganze Aufwand mit den Spiralen? Ich verrate es euch: Das sieht später im Anschnitt einfach bombastisch aus ;)
Nun muss eure Torte nochmal mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.
Jetzt müsstet Ihr auch eigentlich noch etwas helle Buttercreme übrighaben. Diese solltet Ihr jetzt auch am besten bei Zimmertemperatur lagern, damit sie nachher auch noch weich genug zum Einstreichen ist. Sollte sie es später nicht mehr sein, einfach nochmal ein bisschen erwärmen und durchrühren, dann geht das schon klar.

 

So jetzt streicht Ihr eure Torte noch mit der verbliebenen Buttercreme ein. Macht euch keinen Stress, wenn sie am Rand nicht so perfekt aussieht, denn das wird, dank unserer leckeren Geominos, später niemand mehr sehen. Diese stellt Ihr nämlich einfach außen um die Torte herum und sieh einer an: wunderschön!

 

Wie Ihr auf den Bildern seht, habe ich meine Torte am unteren Rand noch mit Pistazien abgesetzt, und obendrauf, als Stückgarnierung (Ich habe meine Torte in 12 Stücke geteilt) noch kleine Rosetten aus meiner restlichen Buttercreme gespritzt und mit frischen Früchten und Pistazien verziert. Aber lasst eurer Kreativität freien Lauf. Ich bin sicher ihr macht das toll und super schmecken wird die Torte sowieso.

 

Und jetzt wünsch ich euch viel Spaß und viel Erfolg beim Nachbacken.

Alles Liebe eure Katinka

 
 

Buttermilch – Zitronentorte mit 3-fach kernigem Knusperboden

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ZUTATEN

Für den Knusperboden:

375g Wicklein „Knusper Cookies, 3-fach kernig“
150g flüssige Butter

 

 Für die Creme:

250ml Buttermilch

600ml Schlagsahne

75g Puderzucker

6 Blatt Gelatine

1 Bio Zitrone

 

Für die Deko :      

20g Pistazien      

1 Bio Zitrone

etwas Zitronenmelisse

               

Arbeitszeit: ca. 30-40min

Kühlzeit: mind. 6 Stunden

 

 

ZUBEREITUNG - OHNE BACKEN

Lege dir ungefähr 5 Knusper Cookies für die Dekoration beiseite.

Den Rest der Cookies füllst du in einen verschließbaren, stabilen Gefrierbeutel. Jetzt kannst du die Cookies mit einem Nudelholz oder ähnlichem zerkleinern. Wer sich diesen Spaß entgehen lassen will kann seine Cookies auch kurz im Mixer zerkleinern.

 

Verflüssige deine Butter, entweder auf kleiner Stufe in der Mikrowelle oder im Wasserbad. Für ganz mutige auch gleich im Topf, ohne Wasserbad möglich.

Nun mische deine zerkleinerten Cookies mit der flüssigen Butter.
Anschließend verteilst du den „Brei“ am Boden einer Springform und drückst alles schön fest, damit du eine glatte Oberfläche bekommst.

Deine Springform darf jetzt erst einmal in den Kühlschrank, während du dich um die Creme kümmerst.

 

Tipp vom Profi:

An dieser Stelle empfiehlt es sich auch bereits die Metallschüssel in der wir später unsere Sahne schlagen wollen in den Kühlschrank zu stellen. Egal ob mit dem Handrührer oder mit der Küchenmaschine, prinzipiell eignet sich eine Metallschüssel besser zum Aufschlagen von Sahne als eine Plastikschüssel.
Sind Sahne und Schüssel gekühlt werden Sie ein besseres Aufschlagergebnis haben.

Als nächstes weichst du die Gelatine in einem Gefäß mit kaltem Wasser ein. Es ist wichtig, dass das Wasser kalt ist. Bei zu warmem Wasser kann es passieren, dass sich die Gelatine sofort auflöst und dass wollen wir an dieser Stelle noch vermeiden.

Für den nächsten Schritt ist es clever gleich eine Schüssel zu nehmen, die groß genug ist, um später die Sahne unterheben zu können

 Jetzt mischt du Buttermilch mit Puderzucker und fügst Abrieb und Saft der Zitrone hinzu. Wichtig: Zitrone unbedingt gut waschen, bevor du Sie weiter verarbeitest.

Nun zum „schwierigsten“ Teil, : Die Gelatine.

Keine Angst, das wird schon. Ich gehe immer folgendermaßen vor.

 

Variante mit Mikrowelle:

Gelatine aus dem Gefäß mit Wasser nehmen, ausdrücken und in eine mikrowellenfeste Schüssel geben. Die Schüssel sollte so groß sein, dass man bequem mit einem Schneebesen darin rühren kann.

Nun die Gelatine in der Mikrowelle bei maximal 360 Watt 10 Sekunden auflösen.

Unter ständigem Rühren kommen jetzt 3 EL unseres Buttermilch-Zitrone-Puderzucker Gemischs zur warmen Gelatine.

 Wir nehmen zunächst nur 3 El der Buttermilch-Zitrone Mischung, um die unterschiedlichen Temperaturen anzugleichen. Würden wir sofort die ganze heiße Gelatine in die kalte Buttermilch schütten, würden wir Klümpchen bekommen.
Sobald sich Gelatine und Buttermilch vermischt haben, können wir dies zu dem Rest des Buttermilch-Zitrone-Puderzucker Gemischs geben und kurz bei Seite stellen damit es etwas „fest“ bzw. Gelee artig wird.

 

Variante Ohne Mikrowelle:

Keine Mikrowelle? Kein Problem!
Gib die Hälfte der Zitronen-Buttermilch in einen Topf und erhitze die ganze Sache kurz. Nicht kochen, nur heiß machen. Dann Topf von der Herdplatte nehmen.

Dann nimmst du die Gelatine aus dem Gefäß mit Wasser, drückst sie aus und gibst unter ständigem Rühren ein Blatt Gelatine nach dem anderen in die heiße Buttermilch.

Wenn sich alles schön aufgelöst hat kannst du den warmen Teil der Buttermilch, unter Rühren wieder zurück zur kalten Buttermilch in der großen Schüssel geben und kurz bei Seite stellen damit es etwas „fest“ bzw. Gelee artig wird.

Sollte die Buttermilch noch sehr warm sein, die ganze Sache einfach kurz in den Kühlschrank stellen.

Das wars auch schon, mit der „schwierigen“ Gelatine. Weiter geht’s.

Kalte Schlagsahne in kalter Metallschüssel aufschlagen, bis sie einen schönen Stand hat.

Auch im nächsten Schritt gleichen wir wieder an. Diesmal allerdings nicht Temperaturen, sondern Konsistenzen.

Also auch wieder erst einen kleinen Teil der geschlagenen Sahne mit der Gelatine-Buttermilch verrühren, bis die Konsistenz eher cremig als flüssig ist.
Dann Sahne nach und nach zu geben und mit dem Schneebesen unterheben.

So büßen wir am wenigstens von unserem Volumen und der Luftigkeit der geschlagenen Sahne ein und haben später eine schöne hohe Torte.

Ist das geschehen, können wir die Springform aus dem Kühlschrank nehmen und die Sahne Masse auf dem Knusperboden verteilen und etwas glatt streichen.

Unsere Torte ist jetzt eigentlich fertig. Bevor wir ihr mit der Dekoration den letzten Schliff geben, darf Sie aber noch mind. 6 Stunden in den Kühlschrank.

Die Torte kann natürlich bei Bedarf auch schon am Vortag fertig gemacht und im Kühlschrank gelagert werden.
 

Die Deko, die in unserem bzw. meinem Fall unter anderem aus Cookies besteht, erst kurz vor dem Servieren dazugeben. Dann leidet die Knusprigkeit des Cookies nicht so sehr.

Ihr könnt euch aber natürlich beim Dekorieren austoben.
Ganze Cookies, halbierte Cookies, zerbröselte Cookies in Kombination mit Nüssen, Pistazien, und so weiter …

Auch frische Früchte, z.B. in diesem Fall Zitronenscheiben, oder frische Minze oder Zitronenmelisse, sind möglich.

 

Und jetzt wünsch ich euch viel Spaß und viel Erfolg beim Nachbacken.

Alles Liebe Eure Katinka

 
 

WÜRZIGER LEBKUCHEN-KRANZ

Zutaten:

  • 200 g Wicklein Lebkuchen (mit oder ohne Glasur)
  • 2 TL Lebkuchengewürz
  • 1 TL Zimt
  • 3 TL brauner Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 TL Kakaopulver
  • 1/2 TL Backpulver
  • 3 Eier
  • 120 g weiche Butter
  • 60 g gehackte dunkle Schokolade (mit ca. 70 % Kakao)
  • gehackte Nüsse und Mandeln (nach Geschmack)
  • 1 Schuss Rum (nach Geschmack)
  • Kuvertüre oder Zuckerglasur zum Verzieren

Zubereitung:

Eier mit der Butter in eine Rührschüssel geben und schaumig schlagen. Die Lebkuchen in kleine Stücke schneiden und im Mixer fein mahlen. Lebkuchenbrösel anschließend in eine Rührschüssel geben und nach und nach mit allen weiteren Zutaten vermengen. Zum Schluss die Eier-Butter-Masse unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig in eine Kuchenform (Kranzform) füllen und bei 180 °C für ca. 45 Minuten backen. Nach dem Auskühlen mit Kuvertüre oder Zuckerglasur verzieren.

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